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C43 AMG – Effizienz trifft auf Performance

C43 AMG – EFFIZIENZ TRIFFT AUF LEISTUNG

Mit unmittelbar aus der Formel 1 abgeleiteter Technologie setzt die jüngste Generation des Mercedes-AMG C 43 4MATIC (als Limousine und als T-Modell) Maßstäbe bei innovativen Antriebslösungen. 

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Erfolgsmodell schreibt Geschichte.

Nach seiner Premiere im Mercedes‑AMG SL 43 kommt der AMG 2,0-Liter-Vierzylindermotor als weltweit erstes Serienaggregat mit einem elektrischen Abgasturbolader jetzt auch in der C-Klasse zum Einsatz. Die neue Form der Aufladung garantiert über den gesamten Drehzahlbereich ein besonders spontanes Ansprechverhalten und bietet dadurch ein noch dynamischeres Fahrgefühl. Der Turbolader wird über das 48-Volt-Bordnetz betrieben, das auch den Riemengetriebenen Starter-Generator (RSG) speist. Im Mercedes-AMG C 43 4MATIC leistet das Aggregat 300 kW (408 PS) und verfügt in bestimmten Fahrsituationen kurzzeitig über einen zusätzlichen Boost von 10 kW (14 PS) des RSG.

Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung.

Das beim C 43 4MATIC serienmäßige AMG RIDE CONTROL Stahlfeder-Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung kombiniert ausgesprochen sportliche Fahrdynamik mit dem markentypischen Langstreckenkomfort. Die Grundlage dafür legen die Vorderachse mit speziell entwickelten Achsschenkeln und Traggelenken des Federlenkers sowie die ebenfalls mit fahrdynamisch ausgelegter Elastokinemetik aufwartender Hinterachse. Darauf aufbauend passt die adaptive Verstelldämpfung die Dämpfung an jedem einzelnen Rad kontinuierlich dem momentanen Bedarf an – immer unter Berücksichtigung der vorgewählten Fahrwerksstufe, der Fahrweise und der Beschaffenheit der Straßenoberfläche. 

AMG Feeling auch im Interieur.

Im Innenraum sorgen unter anderem AMG Sitze mit eigenständiger Grafik und Sitzbezügen in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser MICROCUT schwarz mit roten Kontrastziernähten und roten Sicherheitsgurten für eine besonders sportliche Note. Optional stehen Sitzbezüge aus Leder und Leder Nappa zur Wahl. Hinzu kommt das AMG Performance Lenkrad in Leder Nappa. Es ist unten abgeflacht, im Griffbereich perforiert und mit silberfarbenen Aluminium-Schaltpaddles ausgestattet. Die beiden runden AMG Lenkradtasten ermöglichen die schnelle und zielsichere Bedienung verschiedener fahrdynamischer Funktionen und der AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme. Instrumententafel und Bordkanten sind mit Ledernachbildung ARTICO mit roter Ziernaht bezogen.

EQS SUV – MAX berichtet

EQS SUV – LUXUS NEU DEFINIERT

Mit der Luxuslimousine EQS und der sportlichen Business-Limousine EQE ist Mercedes-Benz auch in den oberen Marktsegmenten in eine neue, vollelektrische Ära aufgebrochen. Schon bald folgt mit dem EQS SUV die dritte Modellreihe mit dieser für Elektrofahrzeuge entwickelten Architektur. Der SUV bietet im avantgardistisch-luxuriösen Innenraum viel Platz, Komfort und Konnektivität für bis zu sieben Passagiere.

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Hinterachslenkung wird Serie

Serienmäßig verfügt der EQS SUV über eine Hinterachslenkung mit einem Lenkwinkel von bis zu 4,5 Grad, als Sonderausstattung sogar bis zu 10 Grad. Der Wendekreis verringert sich mit 10 Grad-Hinterachslenkung von 11,9 auf 11,0 Meter. Das an die Räder abgegebene Moment des jeweiligen eATS (elektrischer Antriebsstrang) wird 10.000 Mal pro Minute gecheckt und bei Bedarf gestellt. Damit ist bei den Versionen mit 4MATIC eine viel schnellere Reaktion als bei einem mechanischen Allradantrieb möglich.

Der Sitz für lange Fahrten 

Der neue EQS SUV teilt mit der EQS Limousine den langen Radstand (3.210 Millimeter), ist jedoch über 20 Zentimeter höher als diese. Von diesen großzügigen SUV-Dimensionen und den Vorteilen des auf die Elektro-Plattform zugeschnittenen Purpose-Designs profitieren die Innenraummaße. Auf Wunsch gibt es eine dritte Sitzreihe mit zwei zusätzlichen Einzelsitzen sowie umfangreicher Komfortausstattung für alle Passagiere. Die zweite Sitzreihe kann serienmäßig elektrisch um bis zu 130 Millimeter längs verstellt werden. Dadurch beträgt die Kniefreiheit in der zweiten Sitzreihe zwischen 830 und 960 Millimeter – ein komfortables Maß. Die Lehnen der zweiten Sitzreihe lassen sich elektrisch neigen: um 14 Grad nach vorne und 4 nach hinten. Die entsprechenden Schalter sitzen in den Türen rechts und links.

Der Blick in die Zukunft 

Beim MBUX Hyperscreen (Sonderausstattung) gehen mehrere Displays nahtlos ineinander über und ergeben so ein beeindruckendes, über 141 Zentimeter breites, gewölbtes Bildschirmband. Die für die Passagiere erlebbare Fläche beträgt 2.432,11 cm². Das große Deckglas des MBUX Hyperscreens wird im Mold-Verfahren bei Temperaturen von ca. 650°C dreidimensional gebogen. Dieser Prozess ermöglicht den verzerrungsfreien Blick auf die Displayeinheit über die gesamte Fahrzeugbreite, unabhängig vom Radius des Deckglases.

Smart #1 als elektrisches Kompakt-SUV

Smart stellt neues Kompakt-SUV vor – MAX berichtet

Frischen Wind gibt es beim Kleinwagenhersteller Smart. Mit dem neu vorgestellten Kleinwagen-SUV Smart #1 steigt Smart in die SUV Welt ein. 

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Immer Smart ans Ziel.

Das neue Motorenkonzept soll 272 Ps leisten und ein maximales Drehmoment von 343 Newtonmeter aufweisen. Die Reichweite von 440 Kilometern ist fpr diese Kompaktklasse sehr ausgewogen und die Spitzengeschwindigkeit von 180km/h hebt sich von der Konkurrenz ab. Die Batterie im Smart #1 soll 66kWh groß sein. Das Exterieur des Smarts zeichnet sich durch viele, glatte Flächen aus. Die Lichtbänder in der Front und im Heck sind bereits bekannt aus Mercedes-Benz EQ Modellen wie dem EQS, EQB oder auch dem EQA. 

Ein Fond, der sich sehen lassen kann. 

Platz war immer ein Problem bei vorherigen Smart Modellen. Mit dem #1 setzt Smart auf eine komfortable Lösung, wo im Fond sogar bis zu 3 Personen Platz finden. Vom geräumigen Fond profitieren aber nicht nur zwingend die Mitfahrer. Denn sperrige Ladung kann jetzt auch einfacher transportiert werden als je zuvor in einem Smart. Die Rückbank lässt sich per Entriegelung in die Längsrichtung verschieben. Damit erweitert sich das Kofferraum Volumen von 273 auf 411 Liter. Auch eine Umklapp-Funktion bringt der Smart #1 mit. Ladekabel können ganz einfach im Stauraum der Fronthaube verstaut werden.

Digital in die Zukunft. 

Knöpfe findet man beim Smart #1 nur noch am Lenkrad. Alle weiteren Informationen zum Verbrauch und weiteren fahrrelevanten Informationen werden über das Kombiinstrument oder auch über das Head-Up Display ausgegeben. Als Entertainment- und Komfortanzeige dient das 12,8 Zoll große Display des Smart #1, welches mittig im Fahrzeug positioniert ist. So kann nicht nur der Fahrer alle Informationen abrufen und bedienen, sondern auch der Beifahrer.

Ankündigung digitale Weltpremiere für die T-Klasse – Mercedes-Benz News

Weltpremiere der neuen T-Klasse: MAX berichtet

Am 26. April 2022 um 14:00 Uhr zeigt Mercedes-Benz erstmals das Serienmodell der T-Klasse. Das ganze gibt es digital auf Mercedes me Media zu erleben – mit dem Modell will man das Premium-Small-Van Segment neu beleben.

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Der praktische Small Van für den Alltag.

Mercedes erweitert sein Portfolio bei den Vans um ein neues Einstiegsmodell – die T-Klasse. Der EQT soll der reinelektrische Bruder der T-Klasse werden. Nach Mercedes-Diktion verbindet die neue T-Klasse ein sportlich-emotionales Design mit einem großen und variablen Platzangebot, praktischen Schiebetüren sowie dem Mercedes-typischen Anspruch an Komfort, Konnektivität, Wertigkeit und Sicherheit. Dabei bietet das jüngste Mitglied der Mercedes-Benz Familie vielfältige Design- und Komforthighlights im Segment der privaten Small Vans. Alle weiteren Infos folgen am Tag der Weltpremiere auch hier bei MAX.

MAX präsentiert – Ein neuer Stern am Himmel von Coburg

MAX‘ NEUES KOMPETENZZENTRUM FÜR NUTZFAHRZEUG-SERVICE IN COBURG

Wir erweitern unsere Nutzfahrzeug-Service um den nunmehr 15. Standort. Ab sofort findet man MAX auch in Coburg-Creidlitz. Aus dem ehemaligen Schenker-Werkstattbetrieb wird ein zukunftsorientierter Nutzfahrzeug-Service mit einer 360-Grad-Betreuung für LKW – vom Reifen bis zum Aufbau, von der Zugmaschine bis zum Anhängerrücklicht.
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Damit werden nicht nur alle aktuell erforderlichen Standards etabliert, sondern auch mit der sich dynamisch entwickelnden Fahrzeug- und Service-Technologie Schritt gehalten. „Neue Antriebskonzepte für Nutzfahrzeuge wie Elektromotorisierung und Brennstoffzelle oder auch der Einsatz von Telematik-Kommunikation werden Wartungs- und Reparaturvorgänge gravierend verändern“, wissen Michael Mühlherr, Geschäftsführender Gesellschafter und Stefan Main, Geschäftsführer von MAX. Kommunikative Vernetzungen zwischen Servicezentrale des Nutzfahrzeug-Herstellers, Ersatzteil-Logistikzentren und Serviceeinheiten vor Ort erkennen Schäden, teils sogar noch bevor sie vom Fahrer bemerkt werden. Die Fahrzeuge werden dann elektronisch in die nächste Werkstatt geroutet, sozusagen in die „Box beordert“. Frühzeitige Instandsetzungen vermeiden häufig teure Folgeschäden. Ein weiterer Vorteil des vernetzten Informationsflusses – z.B. mit unserem Teilelogistikzentrum in Apolda – ist die schnellstmögliche Disposition und Lieferung benötigter Ersatzteile. Ziel ist die Reduzierung von Fahrzeugausfallzeiten und „Just-in-time“-Reparaturen mit Ladung an Bord.

Umbau des Truckpartner – Betriebes und Übernahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Dafür bauen wir den vor einigen Jahren von der DB Schenker AG in Coburg-Creidlitz erworbenen, zwischenzeitlich als Truckpartner betriebenen, LKW-Werkstattbetrieb um. Auch die kompetente Mitarbeiterschaft, welche als eingespieltes und über Jahre zusammengewachsenes Team agiert, wird durchgehend übernommen und freut sich auf die neuen Aufgabenfelder unter dem Zeichen des Sterns. Mit der Grundstücksgröße und der Lage in unmittelbarer Nähe zu den Verkehrstangenten B 4, B 303 und der A 73 passen die Standortfaktoren als Voraussetzungen für die Realisierung zudem ideal.

Breites Leistungsportfolio erwartet die Kunden in Coburg.

„Unsere Kunden erwartet zukünftig neben dem weiter betriebenen Mehrmarkenservice unter dem Logo „All Trucks“ geballte Nutzfahrzeug-Kompetenz von Daimler Trucks“, weiß auch unser Unternehmensinhaber Eduard Mühlherr. „Max Schultz hat den neuen Servicebetrieb natürlich nach den Herstellerstandards von Mercedes-Benz zertifizieren lassen und lässt somit am Standort Coburg-Creidlitz einen neuen Stern leuchten.“
Neben dem modernen Wartungs- und Reparaturbetrieb inklusive Unfall-Instandsetzung stehen eine LKW-Waschanlage, eine LKW-Lackieranlage, Reifenservice und eine Tankstelle zur Verfügung. Ergänzt wird das Arrangement durch den auf gleichem Grundstück befindlichen Max Schultz-Fahrzeugbau. Dadurch werden Arbeiten und Fahrzeug-Umbauten an Anhängern und Aufliegern möglich, ohne den Standort zu wechseln.
„Ein Nutzfahrzeug-Servicestandort muss heute eine 360-Grad-Betreuung anbieten und leisten“, so Michael Mühlherr. „Durch den aktuell erfolgten Umbau und die Zertifizierung als Nutzfahrzeug-Servicestandort der Daimler Truck AG werden wir diesem Anspruch gerecht und präsentieren uns als zuverlässiger Partner unserer Kunden in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels und darüber hinaus.“ Nunmehr kann der gesamte LKW-Verkehr, der die in der Region angesiedelten Unternehmen logistisch bedient, flott gehalten werden.
Wir von MAX als Mercedes-Benz-Partner erweitern mit diesem Schritt vor allem unseren Nutzfahrzeug-Service in Oberfranken und begrüßen unseren 15. Standort im Herzen Deutschlands. Neben unseren weiteren Betrieben in Oberfranken, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen gehen wir mit der Standorterweiterung in Coburg-Creidlitz einen nächsten Schritt in Richtung Zukunft.

Verkaufsstart für den GT 63 S E – Mercedes-Benz News

VERKAUFSSTART –  AMG GT 63 S E PERFORMANCE.

Mercedes-AMG schlägt eigene technische Wege ein, um seine markentypische DNA in eine elektrifizierte Zukunft zu transportieren. Dafür setzen die Affalterbacher bei ihrer E PERFORMANCE Hybrid Strategie beispielweise Technologien aus der Formel 1 ein.*

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Sonderedition in green hell magno

Die integrierte Fahrdynamikregelung AMG DYNAMICS beeinflusst unter anderem die Regelstrategien des ESP® (Elektronisches Stabilitäts-Programm), des Allradantriebs und des elektronisch gesteuerten Hinterachs-Sperrdifferenzials. Dies steigert die Agilität, ohne die Stabilität zu beeinträchtigen. Die Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage ist leicht, hat eine lange Lebensdauer und eine extrem hohe Standfestigkeit.

High Performance Antrieb.

Das Konzept umfasst ein eigenständiges Antriebslayout mit E-Maschine und Batterie auf der Hinterachse. Im AMG GT 63 S E PERFORMANCE besteht das System aus einem 4,0-Liter-V8-Biturbomotor mit einem permanent erregten Synchron-Elektromotor, einer von AMG entwickelten High Performance Batterie sowie dem vollvariablen Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+. Die Systemleistung von 620 kW (843 PS) und das maximale Systemdrehmoment von mehr als 1.400 Nm ermöglichen eine Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h in nur 2,9 Sekunden. Nach weniger als zehn Sekunden sind 200 km/h erreicht.

Das Höchstmaß an Individualität.

Für ein Höchstmaß an Individualität und Luxus steht das Label MANUFAKTUR mit ausgewählten Materialien, die vorwiegend in Handarbeit verarbeitet werden. Exklusive Lacke und hochwertige Veredelungen im Interieur gehören ebenfalls dazu. Für das Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé hält es unter anderem Lackierungen wie MANUFAKTUR classicgrau uni, MANUFAKTUR oliv metallic oder MANUFAKTUR kupferorange magno (Ausführung in matt) sowie diverse Lederfarben bereit. Hinzu kommen ein zweifarbiges Leder-Lenkrad, Hochflor-Fußmatten mit gesticktem AMG-Schriftzug sowie Folien-Sets in drei Farbvarianten für die Seitenschweller.

*AMG GT 63 S E Kraftstoffverbrauch gewichtet, kombiniert: 7,9 l/100 km; CO2‑Emissionen gewichtet, kombiniert: 180 g/km; Stromverbrauch gewichtet, kombiniert: 12,0 kWh/100 km. Die angegebenen Werte sind die ermittelten WLTP-CO2-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153 Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Stromverbrauch wurde auf Grundlage der VO 2017/1151/EU ermittelt.

Der neue Vision EQXX – Mercedes-Benz News

DER VISION EQXX – DER ROADTRIP IN DIE ZUKUNFT.

„Roadtrips“ sind seit mindestens 70 Jahren ein fester Bestandteil des Kulturguts. Und das mit gutem Grund. In Büchern, Filmen und Musik liefern sie den Stoff für spannende Geschichten von Menschen und ihren Automobilen. In Roadtrip Stories geht es um Freiheit, Individualität und die Entdeckung der Welt auf vier Rädern. Stecke eine Nadel in die Landkarte – und fahre los. Der Drang, die Welt jenseits unseres Horizonts zu erforschen, zu entdecken und zu genießen, liegt in der Natur des Menschen. Wenn dann noch eine Portion Pioniergeist dazu kommt, können Visionen Wirklichkeit werden.

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Elektrische Reichweite auf neuem Niveau.

Mit dem VISION EQXX geht Mercedes-Benz jetzt den nächsten Schritt. Entsprechend interner, digitaler Simulationen ist davon auszugehen, dass der Technologieträger im realen Straßenverkehr mit einer einzigen Batterieladung über 1.000 Kilometer weit fahren wird. Damit würde er in punkto Reichweite ein neues Level erreichen. Neben der Effizienzsteigerung waren Ressourcenschonung und bestmögliche Umweltverträglichkeit gleichberechtigte Entwicklungsziele. Innovative recycelte und pflanzliche Materialien werden verwendet und verringern so den CO2-Fußabdruck.

Eine Aerodynamik zum staunen.

Mercedes-Benz hat beim VISION EQXX auch neue Bestmarken für Aerodynamik und Gewichtsreduktion gesetzt und ein softwarebasiertes Fahrzeugkonzept verwirklicht, das den Roadtrip für das Elektrozeitalter neu definiert. Statt einfach nur die Batterie zu vergrößern, konzentrierte sich das bereichsübergreifende internationale Entwicklungsteam auf die Maximierung der Langstreckeneffizienz – von der Antriebseffizienz über die Energiedichte der Batterie bis hin zu Aerodynamik und Leichtbau. Gleichzeitig ist der VISION EQXX eine progressive Interpretation der grundlegenden Mercedes-Benz Prinzipien von modernem Luxus und sinnlicher Klarheit.

Technische Systeme aus der Zukunft.

Eine intuitive Benutzeroberfläche und eine User Experience mit Unterstützung für effizientes Fahren bilden im Elektrozeitalter die perfekte Schnittstelle zwischen Mensch und Fahrzeug. Der VISION EQXX ist das Ergebnis eines umfassenden Programms, das eine Blaupause für die Zukunft des Automobilbaus liefert. Viele der innovativen Entwicklungen werden bereits in die Produktion integriert, einige davon auch bei der nächsten Generation des MMA, der Modularen Architektur für Kompakt- und Mittelklassefahrzeuge von Mercedes-Benz.

E-Vito Testbericht

ELEKTRO-TRANSPORTER – LOHNT SICH DAS DENN?

Gerrit Engeter ist seit vielen Jahren Kunde unseres Hauses. Der Inhaber der gleichnamigen Elektro-Installationsfirma weiß die Zuverlässigkeit seine Mercedes-Benz Transporters durchaus zu schätzen. „In meinen Citan passt alles, was ich für die täglichen Baustellen so brauche – Material sowie mein ganzes Werkzeug. Und er hat mich noch nie im Stich gelassen.“

DOCH WIESO JETZT DER E-VITO?

„Das ist ganz einfach: Ich bin Elektriker – und das nicht nur von Beruf, sondern aus Leidenschaft. Strom ist mein Leben. Und was liegt da näher, als den e-Vito mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Hier trifft das aufeinander, was mich und meinen Beruf ausmacht. Ich brauche bei diesem Transporter ja auf nichts verzichten, was mein tägliches Arbeitsumfeld betrifft. Ich habe den gewohnten Komfort und die Sicherheit, einen großen Laderaum und erreiche meine Kundschaft, wie bisher auch. Und mittlerweile verfügen ja auch die Transporter über vernünftige Konnektivität. So zeigt mir die Mercedes PRO-App nicht nur nützliche Hinweise zum Fahrzeug an (Reifendruck, Wischwasser, Serviceintervalle, uvm.), sondern auch gleich Ladesäulen in der Umgebung. Und ich kann die Klimatisierung, egal ob heizen oder kühlen, direkt per App ansteuern. Das ist schon sehr komfortabel.

WAS BEI EINER ELEKTRISCHEN FAHRT ANDERS IST

„Jeder, der schon einmal „elektrisch“ gefahren ist, wird dies bestätigen: Die Fahrt in einem e-Auto erzeugt ein vollkommen anderes Fahrgefühl – wenn man sich darauf einlässt! Da geht es mir natürlich nicht anders. Dieses Surren während der Fahrt, der Anzug des Motors. Man bekommt einfach mehr mit. Ich mache auch oft das Radio aus, um einfach das Umfeld oder auch nur die Ruhe zu genießen. Ich finde es entspannend, mich ins Auto zu setzen und – nichts – zu hören. Der Alltag draußen ist doch meist schon turbulent genug.“

DIE REICHWEITE

Hier treffen wir genau das Thema, was immer noch viele zurückschrecken lässt. Die maximale elektrische Reichweite des e-Vito Kastenwagens wird herstellerseitig mit 150-184 km angegeben. Für viele zu wenig. Doch das sieht unser Tester anders. „Mein Arbeitsumfeld ist zum größten Teil um Apolda, Weimar, Jena, manchmal auch Erfurt. Hier ist die Reichweite für mich bisher immer ausreichend gewesen. Und wenn es doch mal eng wird, lasse ich mir die nächste Ladesäule anzeigen, fahre ran, lade – und nutze die Zeit gleich mal für eine Pause. Die halbe Stunde reicht mir dann schon, um wieder bis nach Hause zu kommen. Wenn ich mit anderen Handwerkern und Kunden ins Gespräch komme, werde ich immer wieder gefragt, wie weit ich denn mit dem e-Vito komme. Unter meinen aktuellen Bedingungen sind das so ca. 120-130 km. Da kommt oft der Einwand, dass das doch recht wenig wäre. Ich stelle dann meist die Gegenfrage: Wieviel fahrt Ihr denn so täglich? Bei vielen Kollegen sind es doch meist auch die Fahrten im Umkreis ihrer Firma, viele Kunden haben ihre regelmäßigen Fahrten zur Arbeit hin und zurück. Und selten genug sind das mehr als 100 km pro Tag. Dann stellen sie ihre Fahrzeuge wieder ab. Mit der passenden Ladeinfrastruktur (die ja mittlerweile auch umfangreich gefördert wird) ist es dann kein Problem, das Fahrzeug über Nacht zu laden. Das könnten viele Firmen und auch Kunden durchaus bei sich umsetzen.

LADEINFRASTRUKTUR IM ALLTAG

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist noch in vollem Gang und Ladesäulen sind noch nicht flächendeckend und ausreichend überall vorhanden. Und es ist richtig, dass man sich als E-Mobilist schon im Vorfeld mit dem Thema Laden befassen sollte. Auch Gerrit Engeter hat dies getan und kommt zu folgendem Entschluss: „Gerade für Handwerker, die ihre festen Fahrstrecken und –gebiete haben, ist das Laden eigentlich kein Problem. Meist haben sie ja einen Firmensitz, an dem eine Ladesäule installiert werden kann. Ich selbst habe bei mir eine mobile Ladestation installiert – den go-eCharger. Der Vorteil ist, dass er sich auch einfach mitnehmen lässt und dank diverser Adapter an verschiedenen Steckdosen-Typen angeschlossen werden kann. Somit wird auch eine Ladung unterwegs, zum Beispiel auf Baustelle beim Kunden, möglich. Wieder in der Firma, schließe ich den go-eCharger an meiner Kraftsteckdose wieder an und kann den e-Vito laden. Der Markt ist ja voll mit allen Varianten an Ladesäulen und Wallboxen zu den unterschiedlichsten Preisen. Von ganz einfach bis hin zu App-gesteuerten Versionen mit vielen Zusatz- und Kontrollfunktionen. Meist bieten auch die Energieversorger komplette Pakete an – Stromvertrag inkl. Wallbox. Da lohnt sich ein Nachfragen auf jeden Fall. Und das Laden unterwegs ist eigentlich auch kein Problem. Viele der öffentlichen Ladesäulen können sofort per Handy (Ad-hoc-Laden) zum Laden freigeschalten werden. Und es gibt viele Ladeverbunde, über die man im Vorfeld einen einheitlichen Tarif buchen kann und dann vor Ort auch mittels App oder Ladekarte den Ladevorgang aktiviert. Und die entsprechende App zeigt natürlich auch die verfügbaren Ladesäulen an. Ich habe das zum Beispiel über den ADAC in Verbindung mit dem Energiekonzern EnBw gemacht.“

FAZIT

„Wer bereit ist, sich auf die e-Mobilität und somit einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft einzulassen, ist mit dem e-Vito auf jeden Fall richtig. Ich fahre damit ein innovatives und umweltfreundliches, lokal CO2-emissionsfreies Fahrzeug, das meinen Anforderungen an den Alltag eines Handwerkers auf jeden Fall gerecht wird. Ich muss keine Abstriche machen und kann auch, wenn ich womöglich meinen Strom noch selbst mit einer Photovoltaik-Anlage erzeuge, meinen eigenen, vor Ort erzeugten Strom, nutzen. Für mich als Elektriker – einfach genial!“

Praxistest: 15.000 km im EQC

WIE WAREN DIE ERSTEN 15.000 KM IM EQC – TESTET MERCEDES WIRKLICH AM ENDKUNDEN? 

Wir haben unseren ersten Mercedes EQC-Kunden gefragt. Ein Praxistest.

Es ist knapp ein Jahr her, seitdem unser Kunde Steffen Rottenbach Elektroauto fährt. Genauer gesagt besitzt er einen Mercedes-Benz EQC 400 4 Matic als Edition 1886. Der Inhaber des Hotels Schöne Aussicht in Sonneberg schätzt den neuen EQC seit Tag eins. Und das kann man wörtlich nehmen. Denn er ist einer der ersten EQC-Piloten überhaupt. Denn am 1. Juli 2019 öffnete das Werk Bremen seine Tore der Werksabholung für Kunden des EQC. Und genau an diesem Tag stieg auch der technikbegeisterte Steffen Rottenbach in der Hansestadt in sein Modell und trat den Heimweg nach Sonneberg an. Unser Verkäufer Christian Bock hat für den Kunden für diesen frühen Abholtermin gekämpft und Steffen Rottenbach so einen Herzenswunsch erfüllt.

Ruhe und Gelassenheit helfen gegen Reichweitenangst

„Beim Fahren mit dem EQC fühlt man sich schon als Innovator oder Early-Bird. Aber nicht als Versuchskaninchen“ berichtet Rottenbach. Er pendelt täglich zwischen seinen Hotels, dem Großmarkt und seinem Wohnort hin und her. So kommen circa 1.000 Kilometer im Monat zusammen, bei denen er eins ganz besonders im EQC genießt – die Stille. Der Mercedes ist so zum Ruhepol im Leben von Steffen Rottenbach geworden.

Und er wird wirklich oft auf das Elektroauto mit dem zukunftsweisenden Design angesprochen. Meistens sind für die Interessierten zwei Themen zentral – das Aufladen und die Reichweite. „Da kann ich die Leute immer beruhigen. Das ist alles machbar.“, sagt unser erster EQC Kunde. Laden an Autobahnen ist gar kein Problem und sonst helfen einem zahlreiche Ladekarten von großen Anbietern in Europa.

Aneinander gewöhnen – Steffen Rottenbach über die künstliche Intelligenz der EQ Navigation

Rottenbach fährt einen Edition 1886. Ein Sondermodell, das es nur in einer Konfiguration zu bestellen gab. Das machte die Umsetzung einiger Extrawünsche, die er aus seinem vorherigen GLS 500 gewohnt war, schwierig. Aber letztlich überwog die Lust auf Innovation und Nachhaltigkeit. Probleme gab es keine außergewöhnlichen mit dem Fahrzeug. Lediglich die Routenplanungen der EQ Navigation weichten manchmal von seinen eigenen Plänen ab. Wir wünschen viel Spaß bei den nächsten 15.000 Kilometern im EQC.

 

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Sie möchten den EQC bei uns testen? 

Roadtrip mit dem EQC

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2.000 KM ROADTRIP IM EQC – ÜBER ALPENPÄSSE BIS NACH MERAN UND ZURÜCK. IST REICHWEITENANGST EIN THEMA?

In vier Tagen von Thüringen nach Südtirol und zurück. Und das in einem Elektroauto. Für viele undenkbar. Unser EQC Kunde Steffen Rottenbach hat es gemacht und erzählt uns, wie das geht.

Als Inhaber des Hotels „Schöne Aussicht“ in Sonneberg ist Steffen Rottenbach auch mal auf längeren Strecken unterwegs. Einige wissen es – er fährt einen der ersten Mercedes-Benz EQC in Deutschland. Dass man damit ganz leicht auch längere Distanzen überwinden kann, beweist sein 2.000 km langer EQC Roadtrip über die Alpen. Und dabei packt der EQC echte Reisequalitäten aus. Leise und kraftvoll nimmt er jede Herausforderung an und überquert die Alpenpässe mit Leichtigkeit.

Von Sonneberg ging es über Sterzing, Timmelsjoch, Ötztal nach Meran und über Innsbruck zurück nach Sonneberg.

Mit dem EQC erlebt man dabei echte Highlights und kommt mit seinen Mitmenschen super ins Gespräch. Dass der EQC gerne fotografiert wird, wusste Rottenbach schon von früheren Trips. Aber am Achensee in Österreich verdrehte er zwei Porsche Fahrern den Kopf, die sich anschließend unbedingt mit dem EQC fotografieren lassen wollten. Und bei einem Zwischenspurt müsste sich unser 760 Nm starke Elektro-Crossover nicht hinter den Sportwagen verstecken.

Gegen Reichweitenangst helfen eigene Erfahrungen.

Knapp 450 km elektrische Reichweite stehen im Lastenheft des Mercedes Benz EQC 400. Damit können einige Ladesäulen links liegen gelassen werden. Eine optimale Routenplanung in Bezug auf Ladestrom, Ladedauer und Ladekosten empfiehlt Steffen Rottenbach auf jeden Fall. Genauso wie E-Auto Fahrer unbedingt die Ladekarten der größten europäischen Anbieter besitzen sollten, um die Ladekosten gering zu halten. In Sachen Routenplanung und -optimierung unterstützt das Navigationssystem des EQC. Informationen wie schnelle und komfortable Route, aktueller Ladezustand der Batterie, Wetterdaten sowie die Ladeinfrastruktur werden miteinander vernetzt. Anschließend wird eine komfortable und eine zeiteffiziente Route inklusive Ladestopps vorgeschlagen. So ist Reichweitenangst ganz schnell vergessen.

Und was macht ein EQC Fahrer während des Ladevorgangs?

„Auf der Autobahn, meist Kaffee trinken. Pausen stören nicht – im Gegenteil. Es ist vernünftiger, sicherer und macht die Reise entspannter – ja mit einem E-Auto wird man echt ruhiger“ sagt Steffen Rottenbach zum Abschluss.